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Ist dein Trinkwasser wirklich sicher?

Der WATERtest wurde entwickelt und durch ein unabhängiges Labor validiert für den Einsatz in Hochrisikobereichen wie Kühltürmen, Nasswäschern und Verdunstungskühlanlagen. Ebenso in Wassertanks, Brauch- und Kaltwassersystemen, Spülen, Duschen, Springbrunnen und Wasserspielplätzen, Whirlpools und vieles mehr. Der Test erkennt Legionella pneumpophila Serogruppe 1, genau den Stamm, der für fast alle Ausbrüche und Erkrankungen zuständig ist.

Wenn du also mit WATERtest deine Untersuchungen durchführst, kannst du dir sicher sein, dass ein positiver Hinweis ein sofortiger Anlass zum Handeln ist.

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Wasserprobe nach Anleitung auf den festgelegten Bereich des Tests geben.

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Nach nur 25 Minuten erhalten Sie das sichere Ergebnis.

Sicherer als im Labor. – Die Ergebnisse vom WATERtest sind präziser als Labortest's für die häufg & meisst verbreitete Varriante.

Schritt 3 - Sicher

Die Ergebnisse in der App dokumentieren und speichern.

Ein Strich oder Zwei? Nein, es ist kein Fachwissen notwendig! Der WATERtest ist so einfach zu handhaben wie ein Schwangerschaftstest.

Unsere Tipps & Tricks um Legionellen zu stoppen

Alles was du über Legionellen wissen musst

Legionellen machen vielen Menschen Angst und auch wenn sie schwerwiegende Krankheiten hervorrufen können, kann man etwas dagegen tun. Mit Legionellen Stopp wollen wir nicht nur eine Lösung für dieses Problem bieten, sondern auch wichtige Informationen zum Thema bereitstellen.

Was sind Legionellen?

Legionellen sind eine der am meisten verbreitete Art von Bakterien, die nahezu überall im Süßwasser und auch in küstennahen Gewässern zu finden sind. Auch wenn das Trinkwasser in Deutschland sehr stark kontrolliert wird und als eines der saubersten der Welt ist, so ist es dennoch nicht steril und bleibt von Legionellen nicht verschont. Wasser zu sterilisieren, wäre nur mit sehr großem Aufwand und hohen Kosten möglich. Wie fast alle Bakterien können sich auch Legionellen sehr schnell vermehren. Legionellen benötigen dazu zunächst Nährstoffe. Dies können Materialien in Gehäuseeinbauten sein, wie zum Beispiel bestimmte Kunststoffdichtungen oder technisch bedingt dem Wasser zugesetzte Stoffe sein, wie Phosphate zur Enthärtung des Wassers. Der Nährstoff allein ist allerdings nicht ausreichend, das Wachstum von Legionellen zu beschleunigen. Dazu bedarf es einer weiteren Zutat: Wärme. Legionellen fühlen sich bei Temperaturen zwischen 25 und 45 Grad Celsius am wohlsten. Wenn sich diese geeigneten Wachstumsbedingungen ausbreiten, kann aus einzelnen Legionella-Bakterien eine große Anzahl entstehen, die gesundheitliche Forlgen haben. Das ist in nahezu allen häuslichen Wasserleitungen der Fall. Für das eigene Empfinden sind Wassertemperaturen von 37 Grad Celsius bereits als "heiß" wahrnehmbar und aus diesem Grund wird die Schwelle von 45 Grad nur selten in signifikanter Höhe und Dauer überschritten.

Was macht Legionellen gefährlich?

Legionellen sind für eine bestimmte Art der Lungenentzündung verantwortlich, die Legionellose, landläufig auch als Legionärskrankheit bekannt. Damit Legionellen, diese Krankheit verursachen können, müssen zwei Voraussetzungen erfüllt sein.

Das Wasser muss stark zerstäubt oder vernebelt seinältere und vorerkrankte Menschen sind besonders gefährdet

Trinkt man Leitungswasser, dann birgt dies keine Risiken. Legionellen müssen in die Atemwege gelangen, um Krankheiten auszulösen. Vernebeltes Wasser aus der Dusche, das eingeatmet wird. Ein Punkt, den Hausbesitzer manchmal vergessen, sind Kaltwasserleitungen. Kaltes Wasser sollte 20 Grad Celsius nicht überschreiten und das ist in der Regel auch gegeben. Lange und dicke Kaltwasserleitungen können für einen Wasserstau sorgen, sodass sich das Wasser darin aufwärmt. Auch so kann das Wachstum von Legionellen gefördert werden. Jeder kann die Temperatur selbst überprüfen, mit einem Thermometer am Waschbecken. Bei zu hoher Temperatur sollten die Kaltwasserleitungen von einem Installateur isoliert werden.

Legionellengefahr von Großanlagen

Aufgrund der Komplexität großer Anlagen, das Legionellenrisiko hier noch einmal höher als bei kleinen Anlagen. Großanlagen sind vor allem Hotels, Studentenwohnheime oder auch Seniorenheime. Auch Mietshäuser mit vielen Parteien zählen dazu. Diese Art von Großanlagen bergen nicht nur ein hohes Risiko für die Bewohner, sondern auch ein hohes Risiko für einen Imageschaden. Legionellen Stopp bietet mit Duschköpfen und nachrüstbaren Filtern eine einfache Lösung für dieses Problem. In einem Haus mit vielen Wohnungen stehen oft mehrere leere Wohnungen ohne fließendes Wasser. Unter den richtigen Bedingungen können Legionellen in solchen Rohrleitungen häufiger auftreten. An den Ausgängen eines Wasserspeichers sind daher in Deutschland eine Temperatur von 60 Grad Celsius vorgeschrieben, ebenso 55 Grad Celsius im Leitungssystem. Werden diese Temperaturen dauerhaft gehalten, können Legionellen sich nicht weiter ausbreiten.

Legionellenmessung

Nach der Trinkwasserverordnung sind Betreiber von Großanlagen verpflichtet, alle drei Jahre, bei öffentlicher Nutzung sogar jährlich, auf Legionellen zu prüfen. Je nach Größe des Systems müssen dabei drei bis mehrere hundert Proben gewonnen werden. Die Prüfung darf nur von einer nach Trinkwasserverordnung zugelassenen Prüfstelle durchgeführt werden. Vermieter sind verpflichtet, Mieter zu informieren, wenn Maßnahmen zum Gesundheitsschutz erforderlich sind. Legionellen können nachgewiesen werden, indem eine Probe aus dem Trinkwassersystem entnommen und in einem Labor untersucht wird. In der Regel nutzt man dafür die Leitung am höchsten Punkt in einem Gebäude. Bakterien im Wasser können in einem geeigneten Medium gezüchtet und Kolonien nach einiger Zeit gezählt werden. Sollten Sie keine Firma damit beauftragen wollen und Ergebnis für einen Privathaushalt wünschen, dann können dafür unsere Schnelltests genutzt werden. Diese sind zudem für offiziell dokumentierte Test zugelassen.

Wie kann man Legionellen vorbeugen?

Neben den Produkten von Legionellen Stopp sollten Sie folgende Punkte bei der Vorbeugung von Legionellen beachten:

Wasserleitungen regelmäßig in ausreichendem Maß nutzengesetzlich vorgeschriebene Wassertemperaturen einhaltenTotsträngen im Leitungssystem vermeiden und gegebenenfalls auflösenregelmäßige Entkalkung von MischbatterienWie können Energiekosten gespart werden, ohne Legionellen zu riskieren?

In Großanlagen ist es untersagt, die Wassertemperatur abzusenken. Dadurch würde zwar Energie eingespart, aber die Gefahr von Legionellen erhöht. In privaten Wohnungen und Häusern gelten diese Regelungen allerdings nicht. Eine Überwachung findet ebenfalls nicht statt. Wasserfilter und spezielle Duschköpfe von Legionellen Stopp schützen vor Legionellen und Sie können auch die Grundtemperatur an der Wasserquelle herabsetzen, um Energie zu sparen.